Autor: Gerhard Bissinger

Marktstand für 120 Frauen in Junctional

Im Dorf Junctional in Sierra Leone fehlt noch ein Marktstand, wie uns Mohamed, Projektleiter unseres Mikrofinanzprojektes ADAKAVI BANK, berichtet:

Hello Gerhard, in Junctional presently we have 120 women who we are supporting. Due to lack of market space they trade under a tree or work around in their community under the Sunday to sell their goods. The major challenge now is as the rains approach in May they will have serious problems as always over the years with selling their commodities under the rain, this has also affected their children with sickness like cold as they go to help their parents out with the selling of their goods after school. It will be great and a big blessing if we are able to secure the market construction support before or in April 2021, as the rains begin in May. Kind regards! Mohamed  (Übersetzung unten)

Mohamed hat uns einen Kostenvoranschlag geschickt, dass insgesamt ca. 2500 Euro für den Bau des Markstandes, der 6×10 Meter überdachen soll, benötigt werden. Fast die Hälfte (knapp 1000,- Euro) haben wir an Spenden schon erhalten, sodass wir mit Ihrer Hilfe zuversichtlich sind, die restlichen 1500,- Euro bis Mitte März überweisen zu können, und rechtzeitig vor der Regenzeit mit dem Bau fertig zu sein. Jetzt die Marktfrauen unterstützen!

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Übersetzung des Textes von Mohamed.

Hallo Gerhard, in Junctional haben wir zur Zeit 120 Frauen, die wir unterstützen. Wegen des Mangels an Marktfläche handeln sie unter einem Baum oder arbeiten in ihrer Gemeinde unter dem Sonntag, um ihre Waren zu verkaufen. Die größte Herausforderung ist, dass sie jetzt, wo die Regenzeit im Mai naht, ernsthafte Probleme haben werden, ihre Waren unter dem Regen zu verkaufen, wie immer in den letzten Jahren. Es wäre großartig und ein großer Segen, wenn wir in der Lage wären, die Unterstützung für den Marktaufbau vor oder im April 2021 zu sichern, da die Regenzeit im Mai beginnt. Mit freundlichen Grüßen! Mohamed

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Mikrofinanzprojekt durch Ihre Unterstützung wieder im Aufschwung

Dank vieler Spenden – in der Summe 9600,- Euro – von Menschen, denen das Projekt ADAKAVI BANK in Sierra Leone seit seiner Gründung im Jahr 2010 wahrlich am Herzen liegt, konnten wir 320 Kreditnehmer mit einem – umgerechnet – 30 Euro-Kredit neu ausstatten. Alle Spenden wurden Anfang Dezember transferiert und bereits am 15. – rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft der Kreditnehmer ausgegeben.

Hier Beispiele von Kreditnehmern, die zeigen, wie unvorstellbar klein die „Geschäfte“ sind, die die Menschen den Lebensunterhalt schon mit 30 Euro Startkapital ermöglichen.   (Videoclip 1Videoclip 2)

Inzwischen wurden im Januar und Februar die ersten Raten der Kredite zurückgezahlt – und das zu 100%, wie Mohamed berichtet: Please find attached the collection report for the February month collection for your attention. Goodnews we got 100% collection result from the field! Es stimmt uns sehr zuversichtlich, dass die Kreditnehmer auch die Rückstände aus 2020, die wegen dem Lockdown nicht beglichen werden konnten, nun zusätzlich zu den Raten ebenfalls zu 100% rückzahlen. Hält dieser Trend an, und die Kreditnehmer leisten das bis Juli 2021 weiter so, steht Mitte des Jahres genügend Geld zur Verfügung, um alle 700 Kreditnehmer wieder mit Krediten auszustatten. Somit wäre das Projekt wieder „nachhaltig“ und käme wie in den drei Jahren vor Corona ganz ohne Spenden aus.

Gesamte Historie 2010-2020 des Projektes bis zur Corona-Krise  (deutsch) History of the project 2010-2020 until Corona (englisch)

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Sanitäre Anlagen gebaut Krankenversicherung abgeschlossen

Im Kindergarten in Ishinde (Tansania) haben wir zum Jahresbeginn den sanitären Standard durch den Bau der separaten Sanitäranlagen für das Personal erhöht. Dafür haben wir die Mittel der „Weihnachtsspende für den Kindergarten 2020“ für die noch offene Hälfte der Baukosten eingesetzt. Standort und Materialbedarf Toilettenanlage

Bau der Sanitäranlagen im Januar 2021

Sie haben es ermöglicht! Danke!! Aus den zahlreichen Spenden Ende des vergangenen Jahres konnten wir die Krankenversicherung für die Beschäftigten im Kindergarten abschließen, die den Mitarbeitern ab März 2021 Monat einen Gesundheitsschutz für sich und ihre Familien für 12 Monate gibt:

Krankenversicherungskarten unserer Mitarbeiter für 2021

Dazu haben wir für jede Familie unserer 8 Mitarbeiter – zunächst einmalig auf 2021 befristet – eine Krankenversicherung für das Gesamtjahr 2021 gekauft, die wir vorab gezahlt haben. Damit hat jede(r) mittels des Versicherungsausweises Zugang zur medizinischen Versorung für die gesamte Familie. Dieser Versicherungsschutz beträgt 530,- Euro pro Familie im Jahr. Da dieses Angebot nicht wie in Deutschland prozentual vom Gehalt, sondern fix ist, ist die Belastung je nach Gehalt , das zwischen 62 Euro und 200 Euro/Monat in unserem Kindergarten beträgt, sehr unterschiedlich. Die Mitarbeiter haben sich darauf verständigt, solidarisch mit 10% ihres Gehaltes dazu beizutragen. Diese Beträge werden in 2021 von uns bei der Gehaltszahlung einbehalten.

Erstmals seit Beginn des Projektes vor 5 Jahren können wir, durch die nachhaltige Unterstützung seitens unserer Dauerspender, in diesem Jahr unseren Mitarbeitern einen „Bonus“ in Höhe eines Monatsgehalt zahlen, als Anerkennung für die langjährige Mitarbeit im Kindergarten. Diese Zahlung wollen wir bereits zu Ostern vornehmen, denn durch das Covid-Virus haben viele Extraausgaben für sich und ihre Familien zu tätigen.

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Neu: Englischunterricht im Kindergarten

Seit Beginn Oktober erhalten die  60 Kinder im Kindergarten täglich in kleinen Gruppen qualifizierten Englischunterricht von Asifiwe Nbuyuk, die wir dazu eingestellt haben.

Ich hatte die Massaifrau  2017 bei meinem Besuch zur Einweihung des Kindergartens kennengelernt, als sie gerade begonnen hatte, ihr auf das Lehramt für höhere Schulen in Englisch zu studieren. Damals stand die Finanzierung auf wackligen Füßen, denn die Familie konnte sie finanziell nicht mehr unterstützen, zumal Ausbildung für Mädchen in der Kultur der Massai normalerweise nicht „vorgesehen“ ist. Bei einem Besuch ca. 10km von Ishinde entfernt in der Siedlung der Massai, schilderten sie und die Eltern mir die Situation.

Zum Jahresende 2017 fanden sich in Hamburg dann Spender, die ihr großzügig die noch ausstehenden 6 Semester finanzierten.

Seit ihrem Abschluss im Frühjahr 2020 ist sie arbeitslos, da die Regierung stets sehr viel mehr Lehrer ausbildet, als sie einstellt. Daher konnten wir sie als ausgebildete Fachkraft für den Kindergarten gewinnen und ins Team für zunächst ein Jahr integrieren. Ermöglicht wird dies durch die Dauerspender des Kindergartens in Ishinde.

Kindergarten wieder geöffnet

Gemäß den Vorgaben der Regierung wurde in Ishinde der Kindergarten, sowie die Schulen im Land  am 1. Juli wieder geöffnet. Ein Video zeigt den ersten Tag und die inzwischen rund um den Kindergarten erfolgte Anlage der Gemüsefelder und Obstbäume.    Eine große Unterstützung beim Gärtnern waren die 50000 Liter Wasser des im Februar fertig gestellten Tanks.

Die Wiedereröffnung wurde von den Kindern, die lange zu Hause bleiben mussten, gebührend gefeiertViele hatten inzwischen Geburtstag gehabt und diese Geburtstage wurden nachgefeiert.. Orangensaft im Glas ist dabei für die Kids das Highlight einer solchen Feier!!! Ishinde Geburtstagsfeiern_Wiedereröffnung 2020 (2)

Soweit sind noch keine direkten Coronafälle in Ishinde bekannt und auch der Kindergarten davon verschont geblieben. Ob der „Normalstatus“ wirklich wieder eingetreten ist, wie das staatliche Touristenbüro in einem Werbespot für die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Europa verlautbaren lässt, darf stark bezweifelt werden, da es keine offiziellen Zahlen in Sachen Coroana seit Beginn des Monats Mai für Tansania gibt. Von der Hopkins Universität wurden 509 landesweite Fälle per 8-Mai 2020 berichtet und danach waren keine Zahlen mehr verfügbar. Laut Noel scheint Corona niemanden von der offiziellen Seite mehr zu kümmern und gemäß Verlautbarungen des Presidenten soll das Leben wie „normal“ weitergehen.

Die Ishinde Youth Organiszation tut ihr möglichstes die Menschen in Ishinde zu informieren und zu Vorsichtsmaßnahmen anzuhalten (Händewaschen, Masken, Abstand, keine körperl. Kontakte).

Reiche Ernte trotz Corona

Dank des 50.000 L Tanks, der seit Jahresbeginn das Regenwasser vom Dach des Kindergartens in Ishinde sammelt, konnte in der Zeit, wo der Kindergarten geschlossen war von den Angestellten, die aus dem Budget der Dauerspender 100% Lohnfortzahlung erhielten, fleißig geackert und gepflanzt und jetzt auch geerntet werden. Dies trägt einerseits zur Ernährung der Kinder und der sechs Angestellten bei, steuert aber auch durch Verkäufe der Früchte und des Gemüses finanzielle Beiträge zum Unterhalt des Kindergartens bei. Video Clip (hier!)

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Der Bus ist da!

Der Weihnachtswunsch der Kinder von Ishinde ist endlich in Erfüllung gegangen: Der langersehnte Bus für den sicheren Transport vor und nach dem Kindergarten für die außerhalb von Ishinde wohnenden Kinder ist da!! Viele Spender haben unermüdlich im letzten Herbst und  zur Weihnachtszeit und danach im neuen Jahr dazu beigetragen diesen großen Wunsch zu erfüllen.

Zunächst kam durch Corona ein großer Rückschlag, als uns die befreundete Stiftung mitteilte, doch nicht die bereits avisierten Mittel einbringen zu können, da coronabedingt die Erträge und Spenden aus dem Familienunternehmen weggefallen sind. Um so erfreulicher dann, dass alle Spender unermüdlich waren und nochmals aktiv geworden sind und es dann doch gemeinsam geschafft haben, die Summe für den Bus zu stemmen. Vielen Dank! Durch die Coronakrise konnte dann ein günstiger Anschaffungspreis realisiert werden, nachdem die Ishinde Youth Organisation ein Angebot in Dar es Salam in der Zeitung sah und den Bus dort kaufen konnte.

Der FIDELIA MEMORIAL KINDERGARTEN BUS wurde feierlich am 1. Juli in Ishinde begrüßt und eingeweiht und von Pastor Mose gesegnet.

Video in: Englisch    (Deutsch)

Noel berichtet, dass die Eltern den Bus sehr schätzen, da er Ihnen das Bringen und Holen der Kinder abnimmt. Dementsprechend ist die Nachfrage nach Plätzen hoch, allerdings ist das geringe Fahrgeld für einige Eltern dennoch nicht zu finanzieren. Im Moment holt und bringt der Bus täglich 30 Kinder aus ca. 5-7 km Entfernung.

Zunächst werden nur die Kinder von und zum Kindergarten transportiert. Der Fahrer Mr Pashua Mohamed, fährt zunächst für drei Monate ehrenamtlich. Die Eltern haben im Juli Fahrgelder gezahlt, wovon das Benzin und das Öl gekauft wurde und eine kleine Reserve für Reparaturen angelegt werden konnte. Bis Jahresende wird aus den Erfahrungen heraus ein Konzept entwickelt, wie das Fahrzeug dann den Fahrer und Rücklagen finanzieren kann. Für diese Übergangszeit hat eine Spenderin als Überbrückung drei Monatsgehälter a 100 Euro für Okt-Dec. finanziert.                      Transportkapazitäten für Feste, Beerdigungen und Behördengänge nach Same und Moshi sind knapp und es gibt genug zu tun, zumal der Bus ja auch am Wochenende und in den Ferien Transporte gegen Entgelt außerhalb des Kindergartens erledigen kann.

Masken&Mais für Familien in Ishinde und bei den Massai

Eine weitere Unterstützung in Corona-Zeiten ist nach Ishinde gegangen: Wir haben in Hilfe zur Selbsthilfe 1200,- Euro der Marion-Meyenburg Stiftung nach Ishinde geschickt. Noel hat mit  lokalen Schneiderinnen 2000 Schutzmasken produziert und im Dorf verteilt.  Bericht von Noel: in Englisch / Deutsch

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Zudem hat eine Mäuseplage der Maisernte in Ishinde und Umgebung zugesetzt und viele Farmer, die ihre Kinder in den Kindergarten schicken, sind betroffen:

 

Ein Beispiel: Die Familie von Elibariki Mmbaga hat  vier Kinder, von denen zwei in den Kindergarten gehen. Sie siedeln an einem Fluss, der nur in der Regenzeit Wasser führt. Sie leben vom Maisanbau und ihren wenigen Kühen. Die Überschwemmung im Frühjahr entriß ihnen die Kühe und die Mäuseplage vernichtete 80% des Mais. Frau Mmbaga hat noch ein Baby und kann nicht dazuverdienen. Die älteste Tochter geht noch zur Schule.

Bei einigen wie dieser Familie  konnten wir bis zur Überbrückung zur nächsten Ernte insgesamt 400,- Euro zusätzliche spontane Spenden unserer Dauerspender für den Kauf von Mais einsetzen.

Maisverteilung nach Missernste 2020 (1)

Beide Hilfsaktionen sind in Ishinde gut angekommen und wurden dankbar von den Menschen entgegengenommen.

In Zusammenarbeit mit der Domgemeinde in Schwerin, haben wir deren Unterstützung der Massai im  Emuguri Gebiet mit Maiskäufen ebenfalls über Noel, unseren Projektleiter vor Ort, weitergeleitet und schnell und unbürokratisch geholfen. Der Mais an die Massai Familien wurde in Anwesenheit von Reverend Kisimbo vorgenommen, der die Kontaktperson in der Pare-Diazöse ist, die von der Dom-Gemeinde Schwerin unter Leitung von Gerlinde Haker, unterstützt werden.

Weiter wirksam und in Betrieb sind unsere sechs Hygienestationen, die wir eingerichtet haben, wo man die Hände kontaktlos waschen und desinfizieren kann (siehe Bericht).

 

Corona-Hilfe für Ishinde rasch und erfolgreich umgesetzt

 

Das Virus hat inzwischen auch Tansania erreicht und man zählt per 21.4. ca. 270 Infizierte im Land. Die Regierung hat die Universitäten, Schulen und Kindergärten bis auf weiteres geschlossen. Das betrifft auch unseren Kindergarten in Ishinde.

Wir sind in ständigem Kontakt mit Noel, unserem Projektleiter. Wir zahlen die Löhne im Moment zunächst weiter zu 100%, da wir durch unsere verlässlichen Dauerspender dies ermöglichen können und das geschulte und eingearbeitete Personal nicht verlieren möchten. Das Team vom Kindergarten arbeitet jetzt auf dem Feld um und am Kindergarten mit Gemüseanbau und Pflege der vielen Bäume, die in der Zwischenzeit angepflanzt wurden. Außerdem hat das Personal begonnen, kleine Setzlinge von Bäumen zu pflanzen und weiterzuverkaufen. Dank des neuen im Januar 2020 fertiggestellten Tanks mit seinen 50.000 Liter Regenwasser vom Dach des Kindergartens im Moment eine gute Beschäftigungsalternative.

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In Sachen Corona-Vorsorge haben wir Noel unsere Erfahrungen aus Deutschland weitergegeben.  Für die Hygiene hat Noel ein kleines Programm (1350,- EURO) vorgeschlagen, um in Ishinde zumindest die Handdesinfektion öfters am Tag sicherzustellen: Es wurden Ende März sechs Stationen im Dorf (Bürgermeisterei, Kindergarten, Entbindungshaus, Kirche und die beiden Dorfeingänge) eingerichtet,

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wo man sich mit Seife und Wasser die Hände waschen kann, wenn man von außerhalb kommt oder im Dorf unterwegs war. Das Wasser wird von den Häusern, Besitzern nahe der jeweiligen Station zur Verfügung gestellt. Seife, Bottiche und andere Materialien hat Noel besorgt. Desinfektionsmittel sind nicht erschwinglich.

Wir haben es mit Hilfe von „Extra“spenden unserer Dauerspender innerhalb einer Woche(!) geschafft: die 6 „Handwashingstationen“ für 3 Monate vollständig zu finanzieren !  Danke!   Inzwischen sind sie von Noel installiert und in Gebrauch.

Dieser Zusammenhalt und die Bereitschaft sofort zu helfen, begründen die stabile Gemeinschaft  für den Kindergarten in Ishinde.  

 

 

 

 

Grundschule in Ishinde renoviert

Die Marion Meyenburg Stiftung stellte der Gemeinde in Ishinde einen fünfstelligen (!) Betrag zur Renovierung der Grundschule, die unsere Kindergartenkinder nach Ende des Kindergartens besuchen, zur Verfügung.

Noel, unser Projektleiter vor Ort, hat dieses Renovierungsprojekt in den ersten Monaten des Jahres erfolgreich umgesetzt und die Freude der Lehrer und Schüler in der Grundschule in Ishinde war groß.

Video Clip: Englisch / Deutsch

Seitens des Staates wurden in den letzten 25 Jahren keine Renovierungen nach der Erstellung der Schule vorgenommen, sodass einige Gebäude in sehr schlechtem Zustand waren und bei einem Unterrichtsraum sogar die tragende Wand erneuert werden musste, als man bei der Renovierung feststellte, dass Einsturzgefahr bestand.

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Wir danken der Marion Meyenburg Stiftung für die Unterstützung in Ishinde. Seit dem gemeinsamen Bau des Kindergartengebäudes  arbeiten wir vertrauensvoll in gegenseitiger Unterstützung zusammen.