Autor: Gerhard Bissinger

Unser Mikrofinanzprojekt in Sierra Leone braucht Unterstützung (Update:Stand 29-11)

Update:  Inzwischen sind – Dank an alle Spender!- Spenden in Höhe von über 3000 Euro (Update per 30-11: 4100,- Euro) bereits eingegangen, wodurch  wir bereits  100 Kreditnehmer neu ausstatten können mit 30 Euro-Krediten.

Unser Projektleiter hat inzwischen eine Liste erstellt, wer die Kredite erhält, damit, wenn wir zum 5. Dezember transferieren, die Kredite noch vor dem Weihnachtsgeschäft am 15. Dezember ausgegeben werden können. Hier Beispiele von Kreditnehmern, die zeigen, wie unvorstellbar klein die „Geschäfte“ sind, die die Menschen den Lebensunterhalt schon mit 30 Euro Startkapital ermöglichen.  

Wer die Frauen und Männer und ihre Familien noch zu Weihnachten unterstützen möchte, sende uns die Spende bitte bis 5. Dezember oder kündige sie an. Dann verauslagen wir sie, damit die Transaktionskosten im Rahmen bleiben. Später eingehende Spenden überweisen wir dann zu Beginn 2021.

Als unser Projektleiter Mohamd Salia im Januar 2020 die 700 Kredite wie gewohnt erneuerte, wusste niemand dass Corona im März zuschlagen würde. In dem mehrmonatigen Lockdown mussten alle Geschäfte geschlossen werden, und es gab keine Märkte, auf denen die Kreditnehmer  (Videoclip 1Videoclip 2) Geschäfte machen und ihren Lebensunterhalt verdienen konnte. Aufgrund der geringen Höhe der Kredite (30 Euro pro Kopf für 30 Wochen zur Rückzahlung) musste das Kapital bald verwendet werden, damit die Familien der Frauen überlebten, und eine Rückzahlung ist für die meisten von ihnen ohne neue Kredite, die wieder ein Startkapital für ihr Geschäft ermöglichen, unmöglich.

Jetzt, nach Ende des Lockdowns und der Analyse der noch möglichen Rückzahlungen, braucht das Projekt unsere kurzfristige Hilfe mit Spenden. Es hat 10 Jahre lang (s.u. Historie) bewiesen, dass es ausgezeichnete Arbeit leistet. Auf der Grundlage dieser langen Partnerschaft bitten wir um Spenden, um die Frauen und Männer des Projektes ADAKAVI BANK so schnell wie möglich wieder auf den Weg der Eigenständigkeit zu bringen! Insgesamt brauchen wir über die nächste Zeit 15.000 Euro, um neue Kredite ausgeben zu können und das Business wieder „nachhaltig“ zu haben, damit es, wie vorher -seit 3 Jahren- ohne weitere Spenden auskommt.

Gesamte Historie 2010-2020 des Projektes  (deutsch)

History of the project 2010-2020 (englisch)

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Nächste Schritte in Ishinde: Krankenversicherung und sanitäre Anlagen

Durch die Coroana-Pandemie ist uns in Gesprächen mit Noel Kipesha unserem Projektleiter in Ishinde klar geworden, dass für 2021 der nächste  wichtige Schritt die Krankenversicherung für die Beschäftigten im Kindergarten ist, denn zur Zeit gibt es keine Versicherung und keinen Gesundheitsschutz für die Familie. Außerdem müssen wir im Kindergarten selbst den sanitären Standard erhöhen.

Krankenversicherung (wir benötigen noch 1100,- Euro für 2021………)

Dazu werden wir für jede Familie unserers 8-köpfigen Personals – zunächst einmalig auf 2021 befristet – eine Krankenversicherung für das Gesamtjahr 2021 kaufen, die vorab gezahlt werden muss. Damit erhält jede(r) mittels des Versicherungsausweises Zugang zur medizinischen Versorung für die Familie und die Kinder. Dieser Versicherungsschutz kostet 530,- Euro pro Familie. Da dieses Angebot nicht wie in Deutschland prozentual vom Gehalt, sondern fix ist, ist die Belastung je nach Gehalt , das zwischen 62 Euro und 200 Euro/Monat in unserem Kindergarten beträgt, sehr unterschiedlich. Die Mitarbeiter haben sich darauf verständigt, solidarisch mit 10% ihres Gehaltes dafür beizutragen. Die Beträge werden dann in 2021 einbehalten.

Insgesamt haben wir so Eigenbeiträge von 1125,- Euro bei Kosten für die Versicherungen von 5365,- Euro. Das Thema Krankenversicherung diskutierten wir schon auf unserem Treffen in Hamburg vor Weihnachten 2019. Inzwischen sind bereits einige Spenden für diesen Zweck eingegangen, die wir in 2020 zurückgelegt haben, sodass wir noch ca. 1100,- Euro für diesen Zweck brauchen, um 2021 abzudecken.

Sanitäre Anlagen (wir benötigen noch 3500,- Euro für 2021 )

Toiletten der Jungen und Mädchen

Mit dem Bau des Kindergartens wurden 2015 auch zwei Toilettenräume für die Jungen und Mädchen im Kindergarten mit eingeplant und errichtet. Nach der Zulassung für den Betrieb in 2017 seitens der Behörden, wurde die Ishinde Youth Initiative als Träger des Kindergartenss, aufgefordert auch Sanitärräume für die Erwachsenen vorzuhalten, da dies Bestandteil eines staatlich anerkannten Kindergartens ist. Bis jetzt haben wir das Thema immer wieder vertagt. Noel hat uns signalisiert, dass wir nun 2021 dies umsetzen müssen. Daher benötigen wir ca. 3500,- Euro für einen Anbau mit 2 Sanitärräumen für die Angestellten des Kindergartens, der dann – so die Spenden zusammenkommen im Frühjahr 2021 errichtet wird.

Neu: Englischunterricht im Kindergarten

Seit Beginn Oktober erhalten die  60 Kinder im Kindergarten täglich in kleinen Gruppen qualifizierten Englischunterricht von Asifiwe Nbuyuk, die wir dazu eingestellt haben. Ich hatte die Massaifrau  2017 bei meinem Besuch zur Einweihung des Kindergartens kennengelernt, als sie gerade begonnen hatte, ihr auf das Lehramt für höhere Schulen in Englisch zu studieren. Damals stand die Finanzierung auf wackligen Füßen, denn die Familie konnte sie finanziell nicht mehr unterstützen, zumal Ausbildung für Mädchen in der Kultur der Massai normalerweise nicht „vorgesehen“ ist. Bei einem Besuch ca. 10km von Ishinde entfernt in der Siedlung der Massai, schilderten sie und die Eltern mir die Situation.

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Zum Jahresende 2017 fanden sich in Hamburg dann Spender, die ihr großzügig die noch ausstehenden 6 Semester finanzierten.

Seit ihrem Abschluss im Frühjahr 2020 ist sie arbeitslos, da die Regierung stets sehr viel mehr Lehrer ausbildet, als sie einstellt. Daher konnten wir sie als ausgebildete Fachkraft für den Kindergarten gewinnen und ins Team für zunächst ein Jahr integrieren. Ermöglicht wird dies durch die Dauerspender des Kindergartens in Ishinde.

Kindergarten wieder geöffnet

Gemäß den Vorgaben der Regierung wurde in Ishinde der Kindergarten, sowie die Schulen im Land  am 1. Juli wieder geöffnet. Ein Video zeigt den ersten Tag und die inzwischen rund um den Kindergarten erfolgte Anlage der Gemüsefelder und Obstbäume.    Eine große Unterstützung beim Gärtnern waren die 50000 Liter Wasser des im Februar fertig gestellten Tanks.

Die Wiedereröffnung wurde von den Kindern, die lange zu Hause bleiben mussten, gebührend gefeiertViele hatten inzwischen Geburtstag gehabt und diese Geburtstage wurden nachgefeiert.. Orangensaft im Glas ist dabei für die Kids das Highlight einer solchen Feier!!! Ishinde Geburtstagsfeiern_Wiedereröffnung 2020 (2)

Soweit sind noch keine direkten Coronafälle in Ishinde bekannt und auch der Kindergarten davon verschont geblieben. Ob der „Normalstatus“ wirklich wieder eingetreten ist, wie das staatliche Touristenbüro in einem Werbespot für die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Europa verlautbaren lässt, darf stark bezweifelt werden, da es keine offiziellen Zahlen in Sachen Coroana seit Beginn des Monats Mai für Tansania gibt. Von der Hopkins Universität wurden 509 landesweite Fälle per 8-Mai 2020 berichtet und danach waren keine Zahlen mehr verfügbar. Laut Noel scheint Corona niemanden von der offiziellen Seite mehr zu kümmern und gemäß Verlautbarungen des Presidenten soll das Leben wie „normal“ weitergehen.

Die Ishinde Youth Organiszation tut ihr möglichstes die Menschen in Ishinde zu informieren und zu Vorsichtsmaßnahmen anzuhalten (Händewaschen, Masken, Abstand, keine körperl. Kontakte).

Reiche Ernte trotz Corona

Dank des 50.000 L Tanks, der seit Jahresbeginn das Regenwasser vom Dach des Kindergartens in Ishinde sammelt, konnte in der Zeit, wo der Kindergarten geschlossen war von den Angestellten, die aus dem Budget der Dauerspender 100% Lohnfortzahlung erhielten, fleißig geackert und gepflanzt und jetzt auch geerntet werden. Dies trägt einerseits zur Ernährung der Kinder und der sechs Angestellten bei, steuert aber auch durch Verkäufe der Früchte und des Gemüses finanzielle Beiträge zum Unterhalt des Kindergartens bei. Video Clip (hier!)

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Der Bus ist da!

Der Weihnachtswunsch der Kinder von Ishinde ist endlich in Erfüllung gegangen: Der langersehnte Bus für den sicheren Transport vor und nach dem Kindergarten für die außerhalb von Ishinde wohnenden Kinder ist da!! Viele Spender haben unermüdlich im letzten Herbst und  zur Weihnachtszeit und danach im neuen Jahr dazu beigetragen diesen großen Wunsch zu erfüllen.

Zunächst kam durch Corona ein großer Rückschlag, als uns die befreundete Stiftung mitteilte, doch nicht die bereits avisierten Mittel einbringen zu können, da coronabedingt die Erträge und Spenden aus dem Familienunternehmen weggefallen sind. Um so erfreulicher dann, dass alle Spender unermüdlich waren und nochmals aktiv geworden sind und es dann doch gemeinsam geschafft haben, die Summe für den Bus zu stemmen. Vielen Dank! Durch die Coronakrise konnte dann ein günstiger Anschaffungspreis realisiert werden, nachdem die Ishinde Youth Organisation ein Angebot in Dar es Salam in der Zeitung sah und den Bus dort kaufen konnte.

Der FIDELIA MEMORIAL KINDERGARTEN BUS wurde feierlich am 1. Juli in Ishinde begrüßt und eingeweiht und von Pastor Mose gesegnet.

Video in: Englisch    (Deutsch)

Noel berichtet, dass die Eltern den Bus sehr schätzen, da er Ihnen das Bringen und Holen der Kinder abnimmt. Dementsprechend ist die Nachfrage nach Plätzen hoch, allerdings ist das geringe Fahrgeld für einige Eltern dennoch nicht zu finanzieren. Im Moment holt und bringt der Bus täglich 30 Kinder aus ca. 5-7 km Entfernung.

Zunächst werden nur die Kinder von und zum Kindergarten transportiert. Der Fahrer Mr Pashua Mohamed, fährt zunächst für drei Monate ehrenamtlich. Die Eltern haben im Juli Fahrgelder gezahlt, wovon das Benzin und das Öl gekauft wurde und eine kleine Reserve für Reparaturen angelegt werden konnte. Bis Jahresende wird aus den Erfahrungen heraus ein Konzept entwickelt, wie das Fahrzeug dann den Fahrer und Rücklagen finanzieren kann. Für diese Übergangszeit hat eine Spenderin als Überbrückung drei Monatsgehälter a 100 Euro für Okt-Dec. finanziert.                      Transportkapazitäten für Feste, Beerdigungen und Behördengänge nach Same und Moshi sind knapp und es gibt genug zu tun, zumal der Bus ja auch am Wochenende und in den Ferien Transporte gegen Entgelt außerhalb des Kindergartens erledigen kann.

Masken&Mais für Familien in Ishinde und bei den Massai

Eine weitere Unterstützung in Corona-Zeiten ist nach Ishinde gegangen: Wir haben in Hilfe zur Selbsthilfe 1200,- Euro der Marion-Meyenburg Stiftung nach Ishinde geschickt. Noel hat mit  lokalen Schneiderinnen 2000 Schutzmasken produziert und im Dorf verteilt.  Bericht von Noel: in Englisch / Deutsch

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Zudem hat eine Mäuseplage der Maisernte in Ishinde und Umgebung zugesetzt und viele Farmer, die ihre Kinder in den Kindergarten schicken, sind betroffen:

 

Ein Beispiel: Die Familie von Elibariki Mmbaga hat  vier Kinder, von denen zwei in den Kindergarten gehen. Sie siedeln an einem Fluss, der nur in der Regenzeit Wasser führt. Sie leben vom Maisanbau und ihren wenigen Kühen. Die Überschwemmung im Frühjahr entriß ihnen die Kühe und die Mäuseplage vernichtete 80% des Mais. Frau Mmbaga hat noch ein Baby und kann nicht dazuverdienen. Die älteste Tochter geht noch zur Schule.

Bei einigen wie dieser Familie  konnten wir bis zur Überbrückung zur nächsten Ernte insgesamt 400,- Euro zusätzliche spontane Spenden unserer Dauerspender für den Kauf von Mais einsetzen.

Maisverteilung nach Missernste 2020 (1)

Beide Hilfsaktionen sind in Ishinde gut angekommen und wurden dankbar von den Menschen entgegengenommen.

In Zusammenarbeit mit der Domgemeinde in Schwerin, haben wir deren Unterstützung der Massai im  Emuguri Gebiet mit Maiskäufen ebenfalls über Noel, unseren Projektleiter vor Ort, weitergeleitet und schnell und unbürokratisch geholfen. Der Mais an die Massai Familien wurde in Anwesenheit von Reverend Kisimbo vorgenommen, der die Kontaktperson in der Pare-Diazöse ist, die von der Dom-Gemeinde Schwerin unter Leitung von Gerlinde Haker, unterstützt werden.

Weiter wirksam und in Betrieb sind unsere sechs Hygienestationen, die wir eingerichtet haben, wo man die Hände kontaktlos waschen und desinfizieren kann (siehe Bericht).

 

Corona-Hilfe für Ishinde rasch und erfolgreich umgesetzt

 

Das Virus hat inzwischen auch Tansania erreicht und man zählt per 21.4. ca. 270 Infizierte im Land. Die Regierung hat die Universitäten, Schulen und Kindergärten bis auf weiteres geschlossen. Das betrifft auch unseren Kindergarten in Ishinde.

Wir sind in ständigem Kontakt mit Noel, unserem Projektleiter. Wir zahlen die Löhne im Moment zunächst weiter zu 100%, da wir durch unsere verlässlichen Dauerspender dies ermöglichen können und das geschulte und eingearbeitete Personal nicht verlieren möchten. Das Team vom Kindergarten arbeitet jetzt auf dem Feld um und am Kindergarten mit Gemüseanbau und Pflege der vielen Bäume, die in der Zwischenzeit angepflanzt wurden. Außerdem hat das Personal begonnen, kleine Setzlinge von Bäumen zu pflanzen und weiterzuverkaufen. Dank des neuen im Januar 2020 fertiggestellten Tanks mit seinen 50.000 Liter Regenwasser vom Dach des Kindergartens im Moment eine gute Beschäftigungsalternative.

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In Sachen Corona-Vorsorge haben wir Noel unsere Erfahrungen aus Deutschland weitergegeben.  Für die Hygiene hat Noel ein kleines Programm (1350,- EURO) vorgeschlagen, um in Ishinde zumindest die Handdesinfektion öfters am Tag sicherzustellen: Es wurden Ende März sechs Stationen im Dorf (Bürgermeisterei, Kindergarten, Entbindungshaus, Kirche und die beiden Dorfeingänge) eingerichtet,

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wo man sich mit Seife und Wasser die Hände waschen kann, wenn man von außerhalb kommt oder im Dorf unterwegs war. Das Wasser wird von den Häusern, Besitzern nahe der jeweiligen Station zur Verfügung gestellt. Seife, Bottiche und andere Materialien hat Noel besorgt. Desinfektionsmittel sind nicht erschwinglich.

Wir haben es mit Hilfe von „Extra“spenden unserer Dauerspender innerhalb einer Woche(!) geschafft: die 6 „Handwashingstationen“ für 3 Monate vollständig zu finanzieren !  Danke!   Inzwischen sind sie von Noel installiert und in Gebrauch.

Dieser Zusammenhalt und die Bereitschaft sofort zu helfen, begründen die stabile Gemeinschaft  für den Kindergarten in Ishinde.  

 

 

 

 

Grundschule in Ishinde renoviert

Die Marion Meyenburg Stiftung stellte der Gemeinde in Ishinde einen fünfstelligen (!) Betrag zur Renovierung der Grundschule, die unsere Kindergartenkinder nach Ende des Kindergartens besuchen, zur Verfügung.

Noel, unser Projektleiter vor Ort, hat dieses Renovierungsprojekt in den ersten Monaten des Jahres erfolgreich umgesetzt und die Freude der Lehrer und Schüler in der Grundschule in Ishinde war groß.

Video Clip: Englisch / Deutsch

Seitens des Staates wurden in den letzten 25 Jahren keine Renovierungen nach der Erstellung der Schule vorgenommen, sodass einige Gebäude in sehr schlechtem Zustand waren und bei einem Unterrichtsraum sogar die tragende Wand erneuert werden musste, als man bei der Renovierung feststellte, dass Einsturzgefahr bestand.

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Wir danken der Marion Meyenburg Stiftung für die Unterstützung in Ishinde. Seit dem gemeinsamen Bau des Kindergartengebäudes  arbeiten wir vertrauensvoll in gegenseitiger Unterstützung zusammen.

Gedenken an die Gründerin

Zum 10. Todestag von Fidelia Tezura, der Gründerin des allerersten Kindergartens in Ishinde, gedachten die Kindergartenkinder an ihrem Grab zusammen mit dem Kindergartenteam und ihrem Mann Mose Tezura, der selbst schon über 90 Jahre ist. Noel erstellte ein kleines Video im Andenken an Fidelia Tezura, deren Name der Kindergarten in Ishinde trägt.

Nachstehend der damalige Nachruf von Pastor Andreas Zuehlke aus der Melanchthongemeinde, die noch immer mit Ishinde eng verbunden ist.Nachruf Fedelia 10. Todestag (2)